Letzte Änderung:      08.03.2017

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                       27. IKP - Willkommen beim DK Klub Oberfranken-Haßberge e.V.

In unserem Kurzhaar-Blatt 03-2014 haben wir bereits die Kurzhaar-Familie herzlich zur 27. IKP nach Oberfranken/Haßberge eingeladen.

Das Gebiet des heutigen Oberfrankens bestand früher im Wesentlichen aus den zwei historischen Territorien des Hochstifts Bamberg und des hohenzollernschen Frstentums Bayreuth. Den Namen Oberfranken trägt der Bezirk seit dem 1. Januar 1838 in Anlehnung an das Herzogtum Franken, in dessen ehemaligem Ostteil er liegt.

Die Haßberge sind ein  Mittelgebirgszug nördlich des Mains in Unterfranken und dem nördlichen Landkreis Bamberg.
Sie sind zentraler Teil des Naturparks Haßberge mit seinen ausgedehnten Mischwäldern, Flüssen und Seen.

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                     Typische Haßberglandschaft bei Ebern.  Im Hintergrund der fränkische Jura

Oberfranken bietet seinen Besuchern eine große Anzahl von Sehenswürdigkeiten  wie z.B. die Festung
Rosenberg in Kronach, die Veste Coburg, die Basilika Vierzehnheiligen, Kloster Banz und Bamberg mit seiner
Altstadt und dem Dom.

Unser Ausflugsprogramm führt uns zur Basilika Vierzehnheiligen und nach Bamberg. Die Basilika Vierzehnheiligen
bei
Bad Staffelstein im Landkreis Lichtenfels ist eine Wallfahrtskirche. Das nach Plänen von
Balthasar Neumann gebaute Gotteshaus ist den heiligen Vierzehn Nothelfern geweiht. Es zählt etwa
eine halbe Million Besucher im Jahr.

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Beim UNESCO-Weltkulturerbe Bamberg begeistert Besucher vor allem der Facettenreichtum dieser Stadt.
In der
Bergstadt präsentiert sich Bamberg als das fränkische Rom, die Inselstadt mit Klein Venedig ist ihre
lebendige Mitte. Bamberg, das ist
Bier aus neun Brauereien im Stadtgebiet, genossen in urigen
Brauereigastst¦tten, das ist Einkaufen in modernen Geschäften und historischem Ambiente.
Und in der Altstadt liegt alles nah beieinander.

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Auch für unsere Hubertusmesse haben wir einen passenden Ort gewählt.
Wir feiern diese in der
Maria Limbach Basilika in Sand.

Die spätbarocke Kirche wurde nach Entwürfen des Baumeisters Johann Balthasar Neumann auf dem
Fundament spätgotischen Vorgängerbaus errichtet. Die Wallfahrtskirche Maria Limbach ist eines der letzten
Bauwerke Balthasar Neumanns.

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